



„Die Zusammenarbeit mit KI ist auch mit Glück verbunden, also würfeln wir hier unser Glück“ 🎲
Am Montag haben wir bei der 12. Konferenz des Netzwerks Technikfolgen-Abschätzung (NTA) an der OTH Regensburg eine Session gestaltet.
Unser Thema: „Vom Vibe Coding zur KI-Schatten-IT? Wenn KI die Softwareentwicklung für alle möglich macht entschieden„. Statt Vortrag gab’s allerdings ein interaktives Planspiel (hilft auch gegen das Nachmittags-Tief), geleitet von Johann F. Mooslechner.
In drei Gruppen haben die Teilnehmenden spielerisch am eigenen Leib erfahren, was passiert, wenn man „einfach mal“ eine Anwendung vibe-coded. Über mehrere Runden hinweg mussten sich die Gruppen mit Token-Budget, Review-Runden und festgelegten Anforderungen herumschlagen. Am Ende kam raus: Meistens ist es doch besser (& schneller), wenn man die Profis ans Werk lässt. 👩💻🤝
Im Fazit wurde aber auch klar, dass Vibe Coding Türen öffnet. Mitarbeitende können schnell Prototypen direkt aus den eigenen Arbeitsalltag heraus bauen und dann gemeinsam mit einer kompetenten Fachperson eine robuste Lösung entwickeln. KI-Tools sind der perfekte Sandkasten zum Ausprobieren und um eigene Ideen „sichtbar“ zu machen. Bis ein Tool aber wirklich läuft, braucht es dann doch mehr als nur eine schicke UI. 💻
Das Fazit: Vibe coded! Aber lasst Fachpersonal drüber schauen, bevor ihr das Tool fest in euren Arbeitsalltag integriert. So entstehen passgenaue Helfer, die aber auch etwas aushalten. 🤝
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden fürs Mitmachen!
Uns hat’s uns großen Spaß gemacht 😊
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